modot

So rechnet modot

Woher kommen die Preise?

Alle 6 Stunden lädt modot die öffentlichen Preisseiten jeder Plattform. Eine KI liest die Preisseite aus und überführt sie in ein festes Schema – aber nur, wenn sich die Seite seit der letzten Prüfung geändert hat. Plattformen, die Preise nur nach Login zeigen, pflegen wir manuell und kennzeichnen das. modot listet nur Angebote, die jeder per Abo oder Credit-Paket nutzen kann – keine Entwickler-APIs und keine Hersteller-Zugänge mit Firmenprüfung.

Credits in Geld umrechnen

Jede Plattform verkauft Credits in Abos oder Paketen. Wir teilen den Planpreis durch die enthaltenen Credits und erhalten den Preis pro Credit. „Mit Jahresabo“ nutzt den besten Credit-Preis, den die Plattform anbietet (meist ein großer Jahresplan). „Monatlich kündbar“ nutzt den günstigsten Plan ohne Jahresbindung – realistischer, wenn du nur ein paar Clips brauchst.

Günstig, normal oder teuer?

Jeder Preis wird mit allen Anbietern desselben Modells in derselben Variante verglichen. Bestpreis ist der günstigste exakte Preis. Günstig heißt mindestens 15 % unter dem Durchschnitt, teuer mindestens 15 % darüber, alles dazwischen ist normal.

BestpreisGünstigNormalTeuerNur hier

Vergleichbare Einheiten

Video vergleichen wir pro Sekunde, Bilder pro Bild – jeweils getrennt nach Auflösung bzw. Qualitätsstufe. Euro-Preise rechnen wir mit dem aktuellen EZB-Referenzkurs um.

Schutz vor Fehlern

Springt ein Preis um mehr als 60 %, veröffentlichen wir ihn erst, wenn ihn die nächste Prüfung bestätigt. Schlägt eine Abfrage fehl, zeigen wir den letzten bekannten Preis und markieren ihn als veraltet.

Welche Modelle?

Nur Modelle, die höchstens 4 Monate alt sind. Den Modellkatalog pflegen wir laufend.

Alle Angaben ohne Gewähr. Plattformen ändern Preise, Aktionen und Credit-Kosten häufig – prüfe den Preis vor dem Kauf beim Anbieter.